Buchkultur in Zürich

Zum dritten Mal findet diesen Herbst die Veranstaltungsreihe „Buchkultur in Zürich“ der Antiquariate Peter Bichsel Fine Books, EOS Buchantiquariat Benz, August Laube Buch- und Kunstantiquariat und Biblion Leonidas Sakellaridis statt, und zwar mit den folgenden Themen und Referenten:

  • Peter Bichsel FINE BOOKS, Gerechtigkeitsgasse 2, 8001 Zürich:
    Sensation Farbe – Photochrom-Reisebilder um 1900. Vortrag von Dr. Daniela Wegmann.
    Mittwoch, 26. Oktober, 19 Uhr
  • EOS Buchantiquariat Benz, Kirchgasse 17, 8001 Zürich:
    J. J. Scheuchzer – seine Überlegungen zur Existenz der Drachen. Vortrag von Prof. Dr. Paul Michel.
    Mittwoch, 2. November, 19 Uhr
  • August Laube Buch- und Kunstantiquariat, Trittligasse 19, 8001 Zürich:
    Conrad Gessner – seine Leistungen in der Pflanzenkunde. Vortrag von PD Dr. Reto Nyffeler.
    Mittwoch, 9. November, 19 Uhr
  • Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridis, Kirchgasse 40, 8001 Zürich:
    Architekturbücher – Bucharchitekturen. Hans Girsberger und Le Corbusier. Vortrag von Prof. Dr. Arthur Rüegg.
    Mittwoch, 16. November, 19 Uhr

Die Veranstaltungen sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Dauer ca. 45 Minuten. Nach den Referaten wird ein kleiner Umtrunk offeriert.

Neue Webmasterin

Meng Tian ist neu für die Bearbeitung der VEBUKU-Website zuständig. Sie löst Barbara van Benthem ab, die die Aufgabe während vielen Jahren wahrgenommen hat. Ihr sei an dieser Stelle für Ihre wertvolle Arbeit herzlich gedankt. Barbara van Benthem war wesentlich an der Neugestaltung der Website beteiligt und hat ihr Wissen und ihre Erfahrung als Kommunikationsexpertin stets dem Verband und seiner Mitglieder zu Gute kommen lassen.

Im Namen des Vorstandes

Peter Bichsel, Präs.


78. Generalversammlung am 23. Mai 2016 in Bern

Anlässlich der diesjährigen Generalversammlung in den Räumlichkeiten der Galerie Kornfeld AG in Bern haben die anwesenden Mitglieder Hannes Eichenberger, Beinwil a. See, als Neumitglied aufgenommen. Paten waren Sabine Koitka, Basel, und Peter Petrej, Zürich.

Hannes Eichenberger leitet seit vielen Jahren zusammen mit seinem Vater Walter Eichenberger das gleichnamige, 1972 gegründete Antiquariat im aargauischen Beinwil am See. Ursprünglich auf die frühe Buchillustration spezialisiert, geht das Angebot des Antiquariates Dr. Walter und Hannes Eichenberger heute bis hin zur Grafik des 20. Jahrhunderts.

Die VEBUKU freut sich, dass mit dem Beitritt von Hannes Eichenberger die Kontinuität der Firma auch verbandsseitig gefestigt ist und wünscht ihm viel Freude und Erfolg bei seiner Tätigkeit als ausgewiesener Fachmann und breit interessierter Kollege.


42. ILAB-Kongress und Messe, 21. bis 25. September 2016 in Budapest

Bereits heute möchten wir Sie auf den kommenden ILAB-Kongress mit anschliessender Internationaler Antiquariatsmesse in Budapest aufmerksam machen. Der ungarische Landesverband ist das jüngste ILAB Mitglied und hat mit grossem Elan die Durchführung von Kongress und Messe übernommen.

Informationen und Anmeldeunterlagen dazu finden Sie auf www.ILAB.org und auf ilab2016.com/en/welcome.php.

Falls Sie Interesse haben, an einem VEBUKU-Gemeinschaftsstand auszustellen, bitten wir Sie um möglichst baldige Mitteilung an uns.

•  ILAB-Kongress-Video


Archiv edition et, Berlin - Im Antiquariat Daniel Thierstein

Die «edition et» publizierte zwischen 1966 – 1968 eine Reihe von Anthologien mit Werken von Künstlern im Umfeld von Fluxus, Konzeptkunst, Konkreter Poesie, Wiener Aktionismus u.a.m.  Christian Grützmacher als Verleger und der Berliner Künstler Bernhard Höke als Herausgeber waren die ersten im deutschsprachigen Raum, die die Zusammenarbeit mit den Künstlern im Umfeld der amerikanischen Fluxusbewegung um George Maciunas und des New Yorker Avantgarde Verlages «Something Else Press» von Dick Higgins suchten und diese Arbeiten mit Beiträgen deutscher und schweizerischer Künstler erweiterten. Daraus entstand eine Reihe von Publikationen die in ihrer Bedeutung, genau 50 Jahre nach der Gründung von DADA, erneut die radikale Sinnfrage der Kunst stellten.
 
Wir konnten einen Teil des Archives der «edition et» retten. Darunter befinden sich Originalarbeiten, Fotografien und Korrespondenzen von Christo (der Originalcollage des ersten Projekts zur Verpackung eines Gebäudes von 1962), von Daniel Spoerri das Projekt zu seiner «Lunettes noires» aus dem Jahre 1961. Zum Teil unveröffentlichte Fotografien von Otto Muehl und Hermann Nitsch. Originalarbeiten von Arnulf Rainer, Originalfotografien von Charlotte Moorman und Nam June Paik ihrer legendären Musikperformancen von 1964 in New York. Originaltyposkripte zu den frühesten Happenings von Wolf Vostell sowie eine Anzahl von Originalarbeiten, Dokumenten und Korrespondenzen der Fluxuskünstler George Brecht, Robert Filliou, Dick Higgins, Ben Vautier, Emmett Williams, Ken Friedman u.v.a.

•  Katalog-Download
 
Sie können die gedruckte Version des Kataloges zum Preis von CHF 25.- + Versandkosten bestellen: thierstein.antiquariat[at]bluewin[dot]ch


Globi im EOS Buchantiquariat Benz

Originalzeichnungen aus den Jahren 1932-1967

Wer kennt ihn nicht? Globi. 1932 als Marketingfigur für das Warenhaus Globus erfunden, erschien 1935 das erste Globi-Buch, das die Figur Globi  für  viele Generationen unsterblich machte. EOS Buchantiquariat Benz widmet der Kultfigur eine noch bis Mitte März zu sehende Ausstellung im Antiquariat in der Züricher Kirchgasse 17 + 22 sowie einen umfassenden farbig illustrierten Katalog.       

Vor fast zwanzig Jahren konnte das EOS Buchantiquariat Benz den Globi-Nachlass der Familie Schiele übernehmen. Dabei handelt es sich um über 600 Objekte aus Jahren 1932 bis 1967. Darunter befinden sich die meisten Originale (Gouachen und Tuschzeichnungen) von Robert Lips für die ersten 37 Globi-Bücher, die 16 Malbücher und die Vorlagen für die amerikanische Jugendzeitschrift „Story Parade“. Zudem enthält die Sammlung viele nicht in Büchern veröffentlichte Original-Zeichnungen und Merchandising-Produkte (Spielzeug und Kindergebrauchsartikel). Ebenfalls in der Sammlung zu finden sind Original-Vorlagen von Herbert Leupin für die beiden herausgegebenen Kasperlibücher.

Globis geistiger Vater: Jgnatius Karl Schiele

Die umfangreiche Globi-Sammlung stammt aus dem Nachlass von Jgnatius Karl Schiele (1902- 1988). Schiele war von 1931 bis 1967 Werbeleiter der Warenhauskette Globus. 1932 organisierte er zum 25-jährigen Jubiläum der Magazine zum Globus das erste „Jugend-Meeting“ in Zürich. Zu diesem Anlass erschuf er zusammen mit Robert Lips die Comic-Figur „Globi“, welche als überlebensgrosse wandelnde Puppe, in Schaufenstern und auf Plakaten als Identifikationsfigur für die Globus-Werbung gedacht war. 1935 erschien unter Schieles Leitung das erste Globi-Buch „Globi‘s Weltreise“. Als geistiger Vater von Globi publizierte er bis zu seinem letzten Dienstjahr insgesamt 37 Bände.

Globis Zeichner: Robert Lips

Robert Lips (1912-1975), der künstlerische Vater von Globi, gestaltete 1932 als knapp 20-jähriger Architekturstudent ein Werbeplakat für die Magazine zum Globus – dies war der erste Kontakt mit J.K. Schiele. 1932 entwarf Lips nach der Idee des Werbeleiters die ersten Globi-Figuren. Unter der Feder des Künstlers mauserte sich der papageienähnliche Vogel allmählich zu der uns heute bekannten Kultfigur Globi. Für den Verlag zeichnete Lips neben den 37 regulären Globi-Büchern mit Bildgeschichten noch Vorlagen für 16 Globi-Malbücher, diverse Bildgeschichten für die amerikanische Zeitschrift „Story Parade“ und andere unveröffentlichte Comic-Figuren.

•  Weitere Informationen: www.eosbooks.ch 


Moirandat Company - Auktion und Konzert in Basel

Bevor am 24. Oktober 2014 im grossen Saal des Basler Schmiedenhofes „Bücher und Handschriften des 12. bis 16. Jahrhunderts“ versteigert wurden, boten Alain Moirandat und sein Auktionshaus den Kunden und Gästen einen ganz besonderen kulturellen Hochgenuss. Am Vorabend der Auktion 11 lud Moirandat Company zu einem Konzert mit deutscher Musik von der Wende des 16. zum 17. Jahrhundert, dargeboten von einer Sopranistin und einem hochkarätigen Gamben-Konsort. Ein würdiger Auftakt für die am nächsten Tag folgende Versteigerung ausserordentlich seltener und kostbarer Inkunabeln und Alter Drucke – teilweise auf Pergament gedruckt -, die aus einer vor 1925 angelegten schwedischen Sammlung stammten.


Buchkultur in Zürich – Eine Veranstaltungsreihe der Buchantiquariate Biblion Leonidas Sakellaridis, EOS Buchantiquariat Benz und Peter Bichsel Fine Books

Am vergangenen Mittwoch starteten die Antiquariate Biblion, EOS und Peter Bichsel Fine Books eine neue Veranstaltungsreihe zum Thema „Buchkultur in Zürich“. An drei aufeinander folgenden Mittwoch-Abenden laden die Kollegen jeweils in ihr Antiquariat zu einem Vortrag über ein bibliophiles Thema, mit anschließendem Umtrunk und Gespräch.

Die Reihe begann am 22. Oktober mit einem interessanten Vortrag von Prof. Dr. Paul Michel über „Illustrierte Tierbücher“. Fortgesetzt werden die bibliophilen Abende am 29. Oktober unter dem Thema „Ordnung gestern und heute: Enzyklopädien im Vergleich“ und am 5. November, wenn Dr. Urs Leu über den Züricher Drucker Christoph Froschauer referiert. Viele der von ihm vorgestellten Werke präsentiert der zu diesem Anlass auch erscheinende und 48 Froschauer Drucke enthaltende Katalog des EOS Buchantiquariats Benz.

Illustrierte Tierbücher

Referent: Prof. Dr. Paul Michel

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19 Uhr, im Biblion Antiquariat (Kirchgasse 40, Zürich)

Ordnung gestern und heute: Enzyklopädien im Vergleich

Referent: Prof. Dr. Paul Michel

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19 Uhr, im Antiquariat Dr. Peter Bichsel Fine Books (Gerechtigkeitsgasse 2, Zürich)

Der Zürcher Drucker Christoph Froschauer

Referent: Dr. phil. Urs Leu

Mittwoch, 5. November 2014, 19 Uhr, im EOS Buchantiquariat Benz (Kirchgasse 17, Zürich)

Eintritt frei. Dauer der Veranstaltungen ca. 45 Minuten, danach wird zu einem Umtrunk geladen.

•  Zum Download (ab 6.11.2014): Froschauer Drucke. Katalog des EOS Buchantiquariats Benz


De Caro und die Diebstähle aus der Girolamini-Bibliothek - Liste der bei Zisska & Schauer im Mai 2012 konfiszierten Bücher

Die International League of Antiquarian Booksellers (ILAB) hat eine Liste derjenigen Bücher veröffentlicht, die im Mai 2012 beim Münchener Auktionshaus Zisska & Schauer konfisziert wurden. Die Bücher stehen im Verdacht, aus der Girolamini-Bibliothek entwendet worden zu sein.
 
Wir empfehlen Ihnen zu überprüfen, ob Sie Titel, die in dieser Liste fungieren, am Lager haben und wenn ja, diese nicht übers Internet anzubieten, da vor kurzem der Dänische Kollege Christian Westergaard die Erfahrung machen musste, dass die italienische Polizei im Internet nach diesen Titeln sucht, ungeachtet der Herkunft des jeweiligen Exemplars.

Peter Bichsel (VEBUKU-Präsident)

Download PDF


De Caro und die Diebstähle aus der Girolamini Bibliothek – Eine offizielle Protestnote der ILAB

Seit im Frühjahr 2012 die Diebstähle aus der Girolamini-Bibliothek in Neapel (Italien) bekannt wurden, beschäftigt dieser beispiellose Fall nicht nur die italienischen Behörden, sondern auch die International League of Antiquarian Booksellers (ILAB) sowie den gesamten internationalen Antiquariatsbuchhandel. Längst geht es nicht mehr nur um die Diebstähle aus der Girolamini-Bibliothek, sondern aus mindestens fünf weiteren italienischen Bibliotheken. Diebstähle, die allesamt im Zusammenhang stehen mit Marino Massimo de Caro. Seit 2012 hat die ILAB mehrfach den italienischen Behörden Hilfe und Kooperation bei der Aufklärung der Diebstähle angeboten – ohne jemals eine Reaktion auf das Hilfsangebot zu erhalten. Erst kürzlich kam es wieder zu einer Verhaftung. Der dänische Antiquar Christian Westergaard musste umgehend wieder freigelassen werden, da sich die Vorwürfe der italienischen Polizei als unhaltbar erwiesen. Anlass für die ILAB, sich mit in einer offiziellen Protestnote an die italienischen Behörden zu wenden.

MEMORANDUM OF ILAB TO THE ITALIAN JUDICIARY

In March 2012 Professor Tomaso Montanari first brought to light a cultural theft, which then appeared to be limited to the Girolamini Library, based in Naples. We now know that the Director of the library at the time, Marino Massimo de Caro, widened his trail in plundering through other libraries in Italy as well: Montecassino, Naples Municipal Library, Ministry of Agriculture Library, a Seminary in Padua, and the Ximines Observatory Library in Florence. Soon after the discovery of the theft the Italian authorities announced that four books from the Girolamini Library were offered in Auction 59 (May 2012) at the Munich Auction House Zisska and Schauer, and arranged for them to be seized by the German police. The auction house thereupon recalled all books from this consignment - a total of 540 titles - and handed them over to the German authorities in Munich, where these books have been stored to this day.

The President of ILAB at the time - Arnoud Gerits - then informed the members of ILAB in an open letter and he immediately offered his assistance and cooperation to the Italian investigating authorities to uncover the truth of this scandal. When Tom Congalton was elected the new President of ILAB in the autumn of 2012, he gave renewed assurances to the Italian authorities of ILAB’s willingness to assist in every conceivable manner to get to the bottom of this case. Both offers, as well as many others made subsequently, went unanswered by the Italian authorities.

On April 8 in 2013, the President of the Italian Association of Antiquarian Booksellers, ALAI, Fabrizio Govi, attempted to relate the criminal route of Marino Massimo de Caro in a speech in the Library of Congress; in the edition of the “The New Yorker” of December 16 in  2013, Nicholas Schmidle described in detail how the former Director of the Girolamini Library was further implicated. Both of these, the speech made by Fabrizio Govi and Nicholas Schmidle’s article, were also brought to the attention of the Italian authorities.

In 2013 the Italian antiquarian bookseller Giuseppe Solmi was arrested by the Italian Carabinieri, and released a short time later. The charge: dealing in books stolen from one of the libraries in which Marino Massimo de Caro was operating. On the 2nd of August of the same year the auctioneer Herbert Schauer was arrested on the strength of a European arrest warrant, and deported to Italy several weeks afterwards. The charge: dealing in books stolen from one of the libraries in which Marino Massimo de Caro was operating and participation in a criminal association. Herbert Schauer was condemned to a five-year prison sentence early this summer, but meanwhile the arrest of Mr. Schauer was lifted by the Italian Court of Cassation.

The latest case in relation to this affair concerns the Danish antiquarian bookseller Christian Westergaard. He was arrested several weeks ago in front of his family. The charge: dealing in books stolen from one of the libraries in which Marino Massimo de Caro was operating. To be sure, Christian Westergaard was released the same day, but the eleven books that had been secured by the Danish police during a mutual assistance procedure remained in safekeeping by the Danish police. The most astonishing thing about the latter case is the fact that all eleven books were also included in the catalogue of Zisska and Schauer's Auction 59 and hence had already been secured by the German authorities since May 2012. For all eleven of the books that had been secured by him, Christian Westergaard was subsequently able to prove when, where and from whom he had acquired them. This includes also books he had acquired from the Macclesfield Auction at Sotheby’s in London (2006ff).

It was only a few days before the start of the first auction of Philobiblon/Bloomsbury (Rome) when the Carabinieri confiscated all lots of the auction by order of the court at Naples. It was suspected that some books of this auction had been stolen from the Girolamini library. The President of ALAI, Fabrizio Govi, appointed two independent experts to check the books, and Mr. Danesi and Mr. Parkin reported that not a single book of the auction could be traced back to an Italian Public Library.

ILAB protests against this unprofessional approach by the Italian authorities in the strongest terms. A simple glance at the lists of the items stored in Munich would have shown straightaway that the books seized in Denmark could not possibly be those volumes that were stolen by Marino Massimo de Caro, nor does it appear to be clear to the investigating authorities that in the vast majority of cases there are naturally a number of copies of printed books, whatever age they may be, that differ in their state of preservation, binding, or provenance.

ILAB further protests against the fact that, through the procedures chosen by the Italian authorities, respectable citizens and business people are falling under suspicion of criminal actions and consequently their reputations are being frivolously compromised. The shock experienced by the families of those arrested under undignified circumstances is also mentioned here for the sake of completion.

ILAB is also protesting against the fact that, as a result of these measures, an entire profession is being stigmatized and might be at risk of losing its credit standing with private and institutional clients, as well as banks, which has taken decades to build up.

ILAB is a long way from giving advice to the Italian judiciary, but we are renewing our offer to the investigating authorities to assist in having these criminal actions thoroughly cleared up and to cooperate unconditionally. By providing you with some expertise required to differentiate between different copies of the same title, we might be able to help prevent a repetition of potentially embarrassing and unnecessary events such as the regrettable arrest of Christian Westergaard. Once again ILAB requests the Italian authorities to provide us with lists of the stolen books which could be included in our stolen books database.

As President of ILAB, I would be happy to meet with the relevant authorities at any time.

Norbert Donhofer, President of ILAB (on behalf of the Committee of ILAB)


25 Jahre Comenius-Antiquariat

Das Comenius-Antiquariat feiert sein 25-jähriges Bestehen und lädt ein zu Jubiläumsapéros mit Bücherflohmarkt am:

•  Donnerstag, 26.6.2014 

•  Samstag 18.10.2014

•  Mittwoch 29.10.2014

jeweils 15-18 Uhr (11-14 Uhr am 18.10.) in der OFFSPACE MALERWEG Galerie in Thun.

Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Comenius-Antiquariats.

(Foto: Samuel Hess mit Katze Minouche, fotografiert mit Fernauslöser. Comenius-Antiquariat)


10. Mai 2014 - Die VEBUKU feiert ihr 75jähriges Jubiläum

Am 10. Mai 2014 feierte die VEBUKU in Bern ihr 75jähriges Jubiläum mit einem kleinen festlichen Nachtessen. Der Präsident, Peter Bichsel, unterstrich in seiner kurzen Ansprache, dass der Verband von der Buntheit seiner Mitglieder lebe und diese gerade aufgrund der Überschaubarkeit der Branche viel vom informellen Austausch profitieren können. Viel zur Unterhaltung trug der Autor Beat Sterchi mit seinen virtuosen Sprachgebilden bei, die in ihrer rhythmisch-lautmalerischen Gestalt auch jenseits des Röstigrabens verstanden wurden.


Aktuelle Neuigkeiten aus der VEBUKU und von den VEBUKU-Mitgliedern, Informationen über neue Kataloge, Ausstellungen, Messehinweise, Literaturtipps und Artikel aus dem deutschsprachigen und internationalen Antiquariatsbuchhandel.

Bücher suchen - weltweit

ILAB-Volltextsuche: